Dürnstein: Burgruine, Wein und Panoramablick

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Mein letzter Ausflug in die Wachau war eine wundersame Begegnungen mit der Natur und dem inneren Schweinehund – nicht mit meinem eigenen, sondern jenen meines Begleiters. Er wollte gemütlich mit dem Schiff über die Donau schippern, ich hingegen war auf Auslauf im freien Gelände gepolt. Schließlich war die Burgruine Dürnstein bereit, von uns erklommen zu werden. 

In so einem Fall zählen ausschließlich die richtigen Argumente: effektive Fettverbrennung beim Aufstieg, der traumhafte Panoramablick von oben und die Aussicht auf einen Heurigenbesuch im Anschluss. Schon war der innere Schweinehund des Begleiters gezähmt. 

 

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Rund 20 Minuten dauert der Aufstieg vom Dürnsteiner Stadtzentrum bis zur Burgruine, in der einst Richard Löwenherz gefangen war. Der Legende nach fiel der englische König in Ungnade, weil er am Rückweg eines Kreuzzuges die österreichische Flagge zerrissen hatte und die Kriegsbeute mit Leopold V. nicht teilen wollte. Der Themenweg rund im die Burgruine widmet sich nicht nur dieser Legende, sondern vereint auch zahlreiche Natur- und Kultur-Aussichtspunkte.

 

Wanderweg und Klettersteig

Wem der Themenweg nicht reicht, dem möchte ich die 14 Stationen des Welterbesteiges ans Herz legen. 180 km Fußmarsch durch die traumhafte Wachauer Weinlandschaft und das Donautal, vorbei an zahlreichen Burgen, Ruinen, Klöstern und Schlössern. Für die zusätzliche Herausforderung sorgen der 960 Meter hohe Jauerling oder der imposante Vogelbergsteig.

All das sind gute Gründe, um die Wachau gleich wieder auf meine Ausflugsliste zu schreiben. 

 

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